Über mich

Ich bin eine passionierte Malerin.

Schon immer galt mein Interesse den Farben, Landschaften, dem Leben und den Grundelementen Feuer, Wasser, Luft und Erde. Starke Farben und der Abstraktionismus des Gefühlten und Gesehenen faszinieren mich.

Ich experimentiere sehr gerne mit Farben, interpretiere Landschaften und Gegenstände auf meine eigene Art und suche immer Wege, das alles festzuhalten. Mit der Encaustic-Malerei (Heißwachsmalerei) habe ich 2011 angefangen. In mehreren Workshops erlernte ich die Techniken sowie den Umgang mit den Geräten und den Farben. Ich erstelle Kompositionen, die das reine Farberlebnis vermitteln sollen.

Ich halte meine Lebenseindrücke auf Karton, Holz und Leinwänden fest und arbeite mit verschiedenen Malgeräten, Farben, Grundierungen und Wachsmischungen.

Die Encaustic-Malerei.

Die Technik hat eine deutlich längere Tradition als die der Ölmalerei. Sie erlebte ihre Blütezeit in der Kunst der griechisch-römischen Antike. In der Vorstellung der Künstler wurden die eigenen materialisierten Gedanken mit Feuer unvergänglich auf die Malfläche eingebrannt. Auch das Wort Enkaustik wird bereits seit mehr als zweieinhalb Jahrtausenden verwendet und leitet sich von dem griechischen Wort enkauston („eingebrannt“) ab, dieses wiederum von enkaio („einbrennen“).

Während heute elektrisch geheizte Malgeräte verwendet werden, wurden in der griechischen Antike entweder kalte Farben mit heißen Spachteln – den über glühenden Kohlenbecken erhitzten cauteria – aufgetragen und anschließend durch Hitzeeinstrahlung (durch glühendes Eisen) eingebrannt oder heißflüssig auf Stein, Holz oder Elfenbein aufgebracht. Als Wachs wurde geschmolzenes Bienenwachs mit oder ohne Zusatz von trocknendem Öl (Nussöl) verwendet. Die Farbpigmente wurden zumeist aus Ägypten und dem Sudan importiert.

(Quelle: wikipedia